Der Südwesten ist vorne dabei

Innovationspotenzial klar im Fokus

Baden-Württemberg war auch 2016 die Region in der Europäischen Union mit dem höchsten Innovationspotenzial. Der Südwesten liegt vor Bayern und der französischen Hauptstadtregion Île de France. Baden‑Württemberg ist mit einem Indexwert von rund 70 weiterhin in der Europäischen Union die Region mit dem höchsten Innovationspotenzial. Das beachtliche Innovationspotenzial in Baden‑Württemberg wird unter anderem durch hohe Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in den Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen erreicht. In keiner anderen europäischen Region wird ein höherer Anteil der Wirtschaftsleistung in Forschung und Entwicklung investiert (2013: 4,8 Prozent). In Baden-Württemberg ist mit 16 Prozent der Anteil der Erwerbstätigen in forschungsintensiven Industriezweigen am höchsten. Bezogen auf die Bevölkerungszahl werden in keiner Region mehr Patente beim Europäischen Patentamt angemeldet als im Südwesten. Insgesamt sind es fast fünfmal so viele Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt wie im Durchschnitt aller 28 EU-Länder.

„Die Ergebnisse des Innovationsindex 2016 sind ein Erfolg fürs Land, auf dem wir uns aber nicht ausruhen dürfen. Damit Baden-Württemberg innerhalb der Europäischen Union und möglichst auch im weltweiten Wettbewerb auch in Zukunft den Spitzenplatz beim Innovationspotential belegt, müssen wir jetzt die Herausforderungen der Zukunft angehen“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. So zeigten beispielsweise aktuelle Studien, dass in bestimmten Unternehmensbereichen die Innovationsfähigkeit abgenommen habe. „Der Erfolg der baden-württembergischen Wirtschaft fußt aber maßgeblich auf der weltweiten Technologieführerschaft ihrer Unternehmen, was eine besonders hohe Innovationsfähigkeit voraussetzt. Mit der Einsetzung eines Technologiebeauftragten haben wir bereits die richtigen Weichen gestellt. Ein erfolgreicher Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft trägt wesentlich dazu bei, die Technologie- und Innovationspotenziale des baden-württembergischen Mittelstands zu halten und weiter auszubauen. Wir brauchen noch stärker eine integrierte und gut vernetzte Aufstellung der Technologiepolitik. Ich bin mir sicher, dass Professor Bauer hier die richtigen Impulse setzen wird.“ (red)

Infos: http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Presse/Pressemitteilungen/2016358

india india india india india india india india india india india india india india india india india india india

Topbeitrag

Anlaufstelle in Pune

 

Direkte Ansprechpartner
Die Kooperation zwischen Karlsruhe und dem indischen Pune ist einen Schritt weiter: Im Januar 2014 wurde im MCCIA Trade Tower, 403, Senapati Bapat Road, eine direkte Karlsruher Anlaufstelle in Pune eröffnet. Erste Ansprechpartner dort sind die Repräsentantinnen Iris Becker und Winnie Kulkarni von Let's Bridge IT, die rund um den Standort Karlsruhe informieren, aktiv Kontakte zu indischen Firmen halten - und dazu auch deutsche Firmen aus der TRK in und um Pune bekannter machen.


"Wir freuen uns, dass wir hier einen festen Standort haben. Das bringt unsere Kooperationen einen Schritt weiter", so der Tenor.
Auch von indischer Seite wurde dieses Engagement vor Ort schon mehrfach besonders gewürdigt: Eine gute Basis für weitere enge Kooperationen.

 

International Convention Centre Complex,
Karlsruhe Cooperation & Marketing Office
Let's bridge IT, Ms. Iris Becker
MCCIA Trade Tower, ICC Complex, 403 A
A-Wing, Ground Floor
Senapati Bapat Road
Pune - 411016, Maharastra - India
Tel: +91 75 0782 7033